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Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteiles Neu Arzl/Olympisches Dorf,
Liebe Leserinnen und Leser,

Ein Sommer wie damals! 
Wir alle wünschen uns das. Verständlich, nach all den Strapazen, Sorgen und Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre. Die Vereine und Institutionen in unserem Stadtteil geben 100 Prozent, um so weit wie möglich wieder zur Normalität zurückzukehren. 


Die Chorgemeinschaft Neu Arzl/Olympisches Dorf hat bereits am 10.06.2022 im Rahmen eines Jubiläumskonzerts ihr 30-jähriges Bestandsjubiläum gefeiert.
Gemeinsam mit dem ISD-Stadtteiltreff Olympische Dorf wird der Verband Neu Arzl/Olympisches Dorf am 17. September 2022 heuer wieder unser Stadtteilfest am DDr.-Alois-Lugger-Platz veranstalten. Verschiedene Tanz- und Musikgruppen sowie unterschiedliche kulinarische „Schmankerln“ werden die Buntheit unseres Stadtteiles darstellen. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam um Hazim Karahasanovic für ihre Bereitschaft das Fest in diesem Jahr wieder auszurichten. Die Freiwillige Feuerwehr Neu Arzl, der Sportverein Olympisches Dorf sowie zahlreiche andere Organisationen werden das Rahmenprogramm für „große“ und kleine Kinder gestalten. 
Nach der pandemiebedingten Zwangspause hat der Verband Neu-Arzl Olympisches Dorf einstimmig beschlossen, 2022 wieder den „Kulturadvent“ zu veranstalten. Neben dem Cäcilienkonzert der Speckbacher Musikkapelle, dem Nikolauseinzug und einem Adventkonzert wollen wir, sofern es keine behördlichen Einschränkungen gibt, auch den Standlbetrieb mit Glühwein, Punsch und Kacheln am Vorplatz der Kirche St. Pius X wieder anbieten. 
Weitere Veranstaltungstermine finden sie auch auf den folgenden Seiten unserer Stadtteilzeitung.
Die Nutzung des öffentlichen Raums, insbesondere im Bereich der Innpromenade, am DDr.-Alois-Lugger-Platz, im Olympiapark, auf unseren Spielplätzen und Grünanlagen, erfordert auch gewisse Spielregeln. 
Respektvoller Umgang miteinander ist der Schlüssel für ein gutes Zusammenleben der Menschen in einer Stadt. Alle haben ein Anrecht auf den Respekt der anderen. Gelebter und gezeigter Respekt verhindert vieles. Unerwünschte Belästigung, Übergriffe, verbale Auseinandersetzung und letztlich jede unentschuldbare Straftat gehen nur einher mit einem völligen Verdrängen des Respektes vor anderen Menschen. 
Ausdruck von mangelndem Respekt ist auch der rücksichtslose Umgang mit dem öffentlichen Raum. Öffentlicher Raum gehört allen gemeinsam, nicht Einzelnen. Vermüllung, Wildpinkeln und übermäßiger Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit sind Ausdruck von mangelndem Respekt gegenüber dem Recht der Anderen, die Straßen, Plätze und den öffentlichen Raum in vernünftiger, zumutbarer, sauberer Form nutzen zu können. Ein rücksichtsvoller Umgang mit Einrichtungen, Gebäuden, Pflanzen und Wegen sichert auf Dauer einen lebenswerten Stadtteil.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen sonnigen und erholsamen Sommer und viel Freude mit der neuen Ausgabe der Stadtteilzeitung „aktiv & aktuell“.

Ihr GR Christoph Kaufmann
VNO-Präsident

 

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